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Stickstoff-Werte erzwingen Luftplan |
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Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 09:03 Uhr |
Umwelt : Stickstoff-Werte erzwingen Luftplan
Dinslaken, 10.06.2010, NRZ Lokalausgabe, Heinz Ingensiep
Dinslaken. Auch wenn sich die Feinstaub-Belastung in der Innenstadt in Grenzen hält, bleibt es dabei: Dinslaken bekommt einen Luftreinhalteplan. Das bestätigte die Stadt noch einmal.
Am Sonntag registrierte die Messstation an der Wilhelm-Lantermann-Straße wieder eine Überschreitung des Grenzwertes von 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das war in diesem Jahr das zehnte Mal; erlaubt sind maximal 35 Überschreitungstage jährlich. Am Montag lag der Feinstaubwert um 5 Uhr morgens bei 56 Mikrogramm/m³; danach brach die Messung ab. Gestern wurden trotz regnerischen Wetters bis zu 37 Mikrogramm/m³ erreicht. Der Feinstaub ist aber nicht mehr das Problem“, erklärt Stadtpressesprecher Horst Dickhäuser, „was uns große Sorgen macht, ist das Stickstoffdioxid (NO2).“ Es greift Atemwege und Lunge an.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 09:07 Uhr |
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75 Jahre Halde in Wehofen |
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Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 10:07 Uhr |
75 Jahre Halde in Wehofen
22.05.2010 / Lokalausgabe
Die Halde hat Geburtstag: am 16. Mai 1935 stellte der Dinslakener Stadtgeometer Ernst vom Bauamt fest, dass zwischen Wehofer, Süd- und Landwehrstraße ein Damm aufgeschüttet worden war. Man vermutete, hier solle die Werksbahn verlaufen. Erst auf Drängen der Verwaltung Dinslakens bequemte sich der damalige Grundstückseigentümer, die Vereinigten Stahlwerke VSAG nicht, zu antworten.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 10:10 Uhr |
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Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 10:05 Uhr |
Die Halde schmort
22.05.2010 / Lokalausgabe
Autor: Gerhard Klinkhardt
Duisburg/Dinslaken.
Sie ist nicht die Größte, aber riesig ist sie trotzdem: Die Grundfläche der Halde Wehofen West beträgt 42 Hektar, oben, in 40 Meter Höhe, auf der Halde sind es immer noch 20 Hektar Oberfläche. Die Halden von Wehofen gehören einfach zur Geschichte des Ortes (auch wenn sie teilweise auf Dinslakener Stadtgebiet stehen).
Aber was man mit ihnen machen kann, darüber zerbrechen sich seit geraumer Zeit die Menschen den Kopf. Die letzten in dieser Reihe waren Teilnehmer eines Ideentreffs, zu dem die Bürgerstiftung Duisburg vor rund drei Monaten eingeladen hatte.
Aus dem Kreis der Ideenlieferanten war der Gedanke gekommen, hier einen Erlebnispark einzurichten, an dem Jung und Alt Spaß haben könnten, etwa beim gemeinsamen Rodeln im Sommer, wie Geschäftsführer Manfred Berns vorstellte. Aber auch andere Nutzungen konnten sich die Ideenlieferanten vorstellen. Aber das ist alles nicht so einfach, zeigte der Ortstermin. ThyssenKrupp Steel hatte es möglich gemacht, die Halde Wehofen West zu besichtigen. Das ist derzeit nur illegal oder mit Sondererlaubnis möglich. Und es wird auch noch eine Weile dauern, bis sich das ändert.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 10:09 Uhr |
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