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Kommentar zum NRZ Artikel vom 26.1.2012 |
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 17:25 Uhr |
Kommentar zum NRZ Artikel "Die Halde als Herausforderung" vom 26.1.2012
Laut NRZ soll Ronny Schneider jetzt Licht in das Thema bringen. Damit das mit dem Licht auch klappt, „soll ihm eine weitere Person (möglichst eine Frau) an die Seite gestellt werden“. Also nicht Fachmann/Fachfrau sondern Frau!, Quotenfrau??
TKS will „die Wehofener Haldenlandschaft um einen 3. Bauabschnitt erweitern". Das wird ja das reinste Freizeitparadies, sozusagen die Wehofener Schweiz.
Laut Schneider sei „der „Runde Tisch“ auf sehr viel Zustimmung gestoßen“. Kein Wunder, es waren ja auch nur die da, die eingeladen hatten.
Der Vorschlag, 100 Bürger nach einem statistischen Schlüssel dazu einladen, klingt interessant. Mal sehen, von wem sie die Adressen dazu erhalten und wer das Zufallsprinzip dann definiert. Dann wären da rund 150 Teilnehmer vertreten. Stellt jeder eine Frage von 1 Minute Länge, sind das 150 Minuten. Leider kann man dann in den 3 Stunden keine Antworten mehr erhalten, denn die Gäste müssen ja auch begrüßt werden.
Interessant ist jedoch folgender Vorschlag: „Wir wollen nicht nur wissen, was auf uns zukommt, sondern auch, was die bestehenden Halden enthalten“, gaben Schneider und auch Gerd Baßfeld (Die Linke) die Richtung vor." Das können wir voll unterstützen, vor allem wenn mit Halden die schon existierenden Deponien gemeint sind. Aber den Unterschied zwischen Halde und Deponie werden sie ja noch lernen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 07:47 Uhr |
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Die Halde als Herausforderung |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 16:52 Uhr |
Die Halde als Herausforderung
NRZ vom 26.1.2012 Heinz Ingensiep
Der „Runde Tisch“ zur Deponieerweiterung Wehofen will eine möglichst breite Beteiligung. EinGespräch mit der „Bigg“ ist geplant.
Jeder Dialog, der nicht genutzt werde, sei eine vertane Chance. Das sagt der Mann, der angetreten ist mitzuhelfen, Licht ins Thema „Deponie Wehofen“ zu bringen: der evangelische Pfarrer i. R. Ronny Schneider. „Dazu brauchen wir eine ganz breite Öffentlichkeit in der Sache“, findet Schneider, der die Herausforderung als Moderator beim ersten von der SPD Mitte initiierten Treffen am Montag im Tribünenhaus der Trabrennbahn angenommen hat.
Am wichtigsten sei im Moment, die Bürgerinitiative gegen Giftmüll („Bigg“) zum Mitmachen zu bewegen. Das sei am Montag einhelliger Wunsch der Anwesenden gewesen, so Schneider, dem eine weitere Person (möglichst eine Frau) an die Seite gestellt werden soll.
An dem Treffen nahmen neben Vertretern der SPD-Mitte auch PolitikerInnen von Bündnis 90/Die Grünen und der Fraktion Die Linke teil. Zudem waren Bürgermeister Dr. Michael Heidinger, Stadtplaner Karl-Heinz Rudorf und zwei Umwelt-Experten der Thyssen-Krupp Steel Europe AG (TKS) dabei. TKS will die Wehofener Haldenlandschaft bekanntlich um einen dritten Bauabschnitt erweitern.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 17:23 Uhr |
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Stellungnahme der BIGG auf Angebot "Runder Tisch" |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 15:08 Uhr |
Stellungnahme der BIGG
Die RP vom 21.1.2012 schreibt, dass die Sozialdemokraten sich gegen das Vorhaben von Thyssen-Krupp-Steel (TKS), die bestehende Deponie für Produktionsrückstände aus der Stahlindustrie zu erweitern, ausgesprochen haben sollen. Diesen Eindruck erhält man auch beim ersten Lesen der Einladung zum „Runden Tisch“. Tatsächlich kann man jedoch in der NRZ vom 21.1.2012 die Aussagen von Herrn Rohde (SPD) nachlesen: „Die SPD betont noch einmal, dass die Verhinderung der Deponieerweiterung auf einem Gelände, das als Deponie ausgewiesen sei, aus Sicht von Stadtverwaltung und SPD aussichtslos erscheine.“
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 16:04 Uhr |
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Runder Tisch zur Deponie nimmt Arbeit auf |
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 17:00 Uhr |
Dinslaken
Runder Tisch zur Deponie nimmt Arbeit auf
zuletzt aktualisiert am: 26.01.2012 URL: http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/dinslaken/nachrichten /runder-tisch-zur-deponie-nimmt-arbeit-auf-1.2685973
Dinslaken
Runder Tisch zur Deponie nimmt Arbeit auf Dinslaken (RP). Der Runde Tisch zur möglichen Erweiterung der Thyssen-Deponie in Wehofen wird seine Arbeit aufnehmen. Das ist das Ergebnis eines vom SPD-Ortsverein Dinslaken-Mitte initiierten Treffens, an dem neben den Sozialdemokraten auch Bürgermeister Dr. Michael Heidinger, Karl-Heinz Rudorf, Fachgebietsleiter Planung, Vertreter der Grünen und Linken sowie Professor Dr. Gunnar Still, Leiter der Umweltschutzabteilung von Thyssen-Krupp-Steel und Andreas Theuer, beim Unternehmen zuständig für Fragen des Umweltrechts, teilnahmen. Wie berichtet hatte die Bürgerinitiative gegen die Deponie-Erweiterung schon im Vorfeld die Teilnahme an dem Treffen verweigert.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 17:07 Uhr |
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Deponieerweiterung: Fronten verhärtet |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 10:41 Uhr |
Deponieerweiterung: Fronten verhärtet
Bitte lesen hier den Beitrag der RP vom 21.1.2012
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 10:59 Uhr |
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